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Dienstag, 09.07.2019

 

Fangen wir mit dem Wichtigsten an: Bennets Segel weißt heute noch keinen Riss auf!

Wir starteten wie am Tag zuvor um 10 Uhr direkt mit 20 bzw. 30 Burpees (für die Zuspät-Kommer). Um weitere Burpees zu vermeiden, strengten sich dieses mal alle an, möglichst zügig den Hafen zu verlassen. Voller Begeisterung stürzten sich alle auf die Halsen-Acht, wobei der ein oder andere Absprung ins Wasser nicht aus blieb. Wer bis dahin noch nicht mit der Wassertemperatur vertraut war, hatte auf einem langen Vorwind mit unzähligen Halsen und Kringeln erneut die Möglichkeit diese zu testen.
Im Regattagebiet angekommen, starteten wir mit der vom Tag vorher offen gebliebenen Übung, dem Linienlauf. Da Trainer Jan unsere Startschleife von Montag noch als ausbaufähig befand, stand diese danach erneut auf dem Programm - vermutlich aber auch morgen wieder.
Dabei stießen wir auf die Vorteile von Treibtonnen! Dank dieser konnten wir völlig neue Gebiete, fernab des Regattagebietes erkunden. Eine unerwartete Sandbank mit Steinen sorgte für kurze Panik und allgemeines hektisches Schwert-hochziehen. Wieder zurück im kentersicheren Terrain, folgte die Hasenjagd, in der einzelne Segler zeitiger starteten und ihre Position halten sollten - nicht allen Hasen gelang die Flucht. Nach drei Stunden purer Anstrengung glich der Hafen einem kleinen Punkt am Horizont, wobei selbsterklärend ist, wie groß die Begeisterung da auf eine lange Kreuz zurück war.

Aber auch die gefühlte Weltreise überstanden alle, sodass es um 15:30 Uhr gestärkt und mit neuer Motivation weiter ging. Bei anhaltenden 16 Knoten und starken Böen ging es wieder in das Regattagebiet, um Wertungswettfahrten zu segeln. Zusammen mit zwei Master-Seglern fuhren wir drei Wettfahrten. Da einige von Böen überrascht wurden, mangelte es auch in der zweiten Traingseinheit nicht an Badespaß. Die Kreuz in den Hafen gestaltete sich nicht nur durch die Fähre und einen Kitesurfer abwechslungsreich, sondern auch durch den spontanen Wechsel in die Pfiffübung.
Nach dem Einlaufen in den Hafen, konnten wir auch die letzte Trainingsteilnehmerin begrüßen. Auf Empfehlung des Trainers rafften sich die motivierten Segler zu einer letzten Joggingrunde auf. Völlig erschöpft, aber hoffentlich ohne Muskelkater morgen, blicken wir auf einen erfolgreichen Trainingstag zurück.


Caro GER126 & Tamara GER1579

 

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